DIE KÖNIGSDISZIPLIN IM COACHING SIND "FRAGEN".

Ich verwende dabei viele Fragetechniken mit lösungsorientiertem Ansatz:

· Ausnahme-Fragen

· Externalisieren von Problemen / Internalisieren von Ressourcen

· Hypothetische Fragen

· Lösungsorientierte Zentralfrage

· Perspektivenwechselfrage

· Verschlimmerungsfragen

· Wunderfrage

· Zirkuläre Fragen

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Weitere wichtige Methoden meiner Arbeit:

· Aufstellungsarbeit: Mit Aufstellungen können Beziehungen zwischen Menschen sowie zwischen Menschen und ihren Systemen aufgezeigt werden. Die räumliche Darstellung dient zur Veranschaulichung um eine Veränderung in die gewünschte Richtung zu erleichtern.

· Rollenspiel: Durch den Einsatz von Rollenspielen im Coaching können u.a. Situationen bzw. neue Verhaltensweisen analysiert und ausprobiert werden. Es ist zugleich ein „Spiegel“ für den Kunden zur Einholung von Feedback für das eigene Verhalten, bzw. zum Abgleich von Selbst- und Fremdbild.

· Skalierung: Zur Gewinnung von Orientierung, für „mehr Sicherheit“ oder „mehr Klarheit“ kann sich die Skalierung sehr nützlich erweisen. Diese Methode hilft dem Kunden u.a., wenn Vergangenheit und Zukunft vermischt werden und das Problem „schon immer“ vorhanden war.

· Spirit Walk: Viele Menschen erleben gleichzeitig mit ihrem „räumlichen Aufbruch“ auch einen „inneren Aufbruch“. Mit anderen Worten: Neben dem äusseren Weg gibt es auch einen inneren Weg. In einer östlichen Weisheit heisst es: „Es gibt kein Problem, das nicht im Gehen gelöst werden kann.“ Im Gehen setzt sich der Kunde mit seinem persönlichen Lebens- und/oder Berufskonzept, mit Gewohnheiten und Ressourcen auseinander. Er hat die Möglichkeit, abseits von ablenkender und befangener Umgebung, nachzudenken, was er hinter sich lassen will und macht sich dabei frei für Neues. Der begangene Weg ist zugleich Quelle der Inspiration.

· Rituale: Rituale bremsen den Fluss des Lebens, lassen Augenblicke langsamer und damit bewusst(er) werden. Sie regen eine veränderte Fliessrichtung an. Rituale helfen, bei Einzelpersonen in Übergängen, beim Loslassen und bei Veränderungen die Leere zu füllen; Rituale in Gruppen und Teams erfüllen eine soziale Funktion: sie schaffen Zugehörigkeit und ein Wir-Gefühl.

 

· Craniosacral-Behandlung als mögliche Ergänzung im individuellen Coachingprozess: 

Als Mensch sind wir in ein somato-psychosoziales System eingebunden, welches wechselseitig wirkt. Somit können sowohl von der seelisch-kognitiven wie auch von der körperlichen Ebene aus Prozesse in Gang gesetzt werden.
Ich bin der Überzeugung, dass nicht nur von der seelisch-mentalen Ebene, sondern auch von der körperlichen Ebene ein Gesundungs- und Befähigungsprozess angeregt werden kann.
Die Gesundheit wird damit unterstützt und körpereigene Ressourcen werden gestärkt, so dass positive Veränderungen stattfinden können.

Wann eine Craniosacral-Behandlung sinnvoll ist und wie die Craniosacrale Behandlung funktioniert ist unter folgendem Link beschrieben.